Prothetik


Brücken ersetzen fehlende Zähne in Perfektion. Die in unserem Meisterlabor individuell hergestellten Brücken werden eingesetzt, um eine eventuelle Zahnlücke im Kiefer zu schließen. Benachbarte Zähne dienen dabei als Fixierelement für den handbearbeiteten Brückenkörper aus Gold- oder Nichtedelmetalllegierung (NEM) sowie aus Vollkeramik oder Zirkon.


Passgenaue Inlays erfordern großes handwerkliches Geschick. Hochqualifizierte Mitarbeiter in unserem Meisterlabor setzen hier ihre große Erfahrung und Kompetenz ein. Inlays kommen zum Einsatz, wenn nur ein Teil des Zahns beschädigt ist, wie zum Beispiel durch Kariesbefall, und dauerhaft ersetzt werden muss. Inlays passen sich sehr ästhetisch an die vorhandene Zahnfarbe an und versprechen gleichzeitig eine lange Haltbarkeit.


Kronen bilden den nicht mehr vorhandenen Teil eines Zahnes nach und schützen den darunterliegenden Teil des intakten Restzahns. Alle Arten von Kronen können auf Zahnstümpfen, Wurzelstiftauf bauten, oder auch Zahnimplantaten aufgesetzt werden. Hierzu verarbeitet unser Meisterlabor ausschließlich deutsche CE-zertifizierte Materialien – und das TÜV-geprüft.

Alle Kronen sind komplett in Zahnfarbe hergestellt und somit vom natürlichen Zahn kaum zu unterscheiden.


Die I-Krone auch als weißer Stahl bezeichnet besteht aus Voll Zirkon und setzt neue Maßstäbe bei der Fertigung von Zirkonkronen. Sie wird aus einem Block gefräst und ist die perfekte Alternative zu anderen Nicht-Edelmetall-Lösungen oder Aufbrennkeramik Kronen und das ohne Abplatz-Risiko. Anwendungsgebiet hauptsächlich für Kronen und Brücken im Seitenzahnbereich. Hergestellt aus einem der modernsten Fräszentren Deutschlands mit verlängerter Garantie von 5 Jahren, Made in Germany.


Die I-Krone Premium mit den gleichen Vorteilen wie die I-Krone, überzeugt durch den Einsatz eines hochtransluzenten Zirkons und aufwändiger manueller Farbbehandlung in ihrer ästhetischen Wirkung. Bruchfester und stabiler als Leuzit-Glaskeramiken. Ebenfalls aus einem Block gefräst und mit 5 Jahren Garantiepass.
So sind absolut ästhetisch hochwertige Kronen und Brücken. Auch bei den Frontzähnen möglich. Die I-Krone setzten wir auch bei Inlays und Onlays ein dank ihrer guten Materialverträglichkeit.
Die I-Krone Premium ist wie die I Krone allergiefrei und äußerst Stabil und wird von unserem deutschen Labor sehr kostengünstig angeboten.


Um eine Teleskopprothese einzugliedern, werden die vorhandenen Zähne ähnlich wie beim Einsetzen einer Krone geschliffen. Die Zahnstümpfe werden anschließend von einer dünnen Metallkappe abgedeckt. Auf diese parallelen Kappen bauen unsere Zahntechniker die Prothese auf, um fehlende Zähne zu ersetzen. So werden metallische Kappen bei einer eingesetzten Prothese nicht zu sehen und perfekt von der Kronen der Teleskopprothese verdeckt. Patienten berichten von einem hohen Tragekomfort, da die Teleskopprothese sicher von den fest eingesetzten Teleskopkronen gehalten wird. Eine dünne metallische Verstärkung ist gegebenenfalls erforderlich, falls mehrere Zähne im Kiefer fehlen. Diese Art von Versorgung eignet sich besonders gut bei nur noch wenig verbliebenen Zähnen und lässt sich darüber hinaus auch sehr einfach erweitern.


Eine Geschiebeprothese hält nach dem Prinzip der Haftreibung und wird meistens an den überkronten Restzähnen verankert.
Es gibt eine Vielzahl von Geschiebearten. Heutzutage wird meistens ein modernes Präzisionsgeschiebe mit austauschbaren Kunststoffhülsen genutzt. Sollte der Halt des Geschiebes nachlassen, so lässt er sich sehr einfach über einen Austausch der Kunststoffhülsen justieren und festigen. Durch eine Geschiebeprothese kann sehr anspruchsvoller ästhetischer Zahnersatz mit optimalem Halt gefertigt werden. Die innenliegende Verankerung ist nach außen nicht sichtbar und der Halt gegenüber einer Klammerprothese ist wesentlich besser.


Eine Riegelprothese ähnelt in der Technik sehr der Geschiebeprothese. Auch hier gibt es keine sichtbaren Metallteile, da diese sich innenliegend befinden.

Die Riegelprothese bietet einen sicheren Halt durch eine mechanische Verriegelung. Gleichzeitig wird die Prothese auf diese Weise gegen ein versehentliches Verschlucken gesichert. Es gibt unterschiedliche Arten der mechanischen Verriegelung: Stift, Knopf oder auch Hebel. Gemeinsam haben alle, dass ein wenig Feinmotorik notwendig ist, um die Prothese einzusetzen oder zum Säubern zu entriegeln.